Für ein Awarenessteam, dass die Mitglieder möglichst passend repräsentiert und in dem
jedes Mitglied Ansprechpersonen findet, braucht es aus unserer Sicht feste Regeln,
die in Zukunft dafür sorgen. Da die Awarenessarbeit sehr Zeitintensiv ist und wir die
Aufgaben des Awarenessteams auf mehreren Schultern verteilen wollen, schlagen wir
deshalb vor, das Awarenessteam auf vier ständige Mitglieder zu erweitern. Das
Awarenessteam soll zudem mindestens aus zwei FINTA*s und mindestens einer BIPOC*
bestehen. Die Quotierung soll explizit nicht zu einer festgeschriebenen
Aufgabenverteilung im Awarenessteam führen, sondern für eine angemessene
Repräsentation möglichst vieler Mitglieder. Die Verteilung von Aufgaben, wie zum
Beispiel die Festlegung von Ansprechpersonen für AGen, liegt weiterhin beim
Awarenessteam und wird nicht in der Satzung geregelt.
Wir beantragen die Änderung in §9:
(1) Der Landesausschuss wählt ein vierköpfiges Awareness-Team, das möglichst aus zwei
FINTA* (Frauen, Inter-, Nicht-binäre-, Trans- und Agender- Personen) und möglichst
einer BIPOC* (Black, Indigenous, Person of Colour) bestehen soll und divers und
inklusiv besetzt und ausgestaltet werden soll. Das Awareness-Team bietet Schutz und
Ansprache, wenn sich Mitglieder durch andere Personen oder Umstände belästigt,
bedrängt oder eingeschränkt fühlen und wird auf Wunsch tätig.
Begründung
Erfolgt mündlich.
